15.11.2017

12.12.: Agorà: „Die Neue Seidenstraße - ein neues Paradigma der globalen Kooperation“

Alexander Hartmann (Chefredakteur der Wochenzeitung „Neue Solidarität“, Mitglied des Schiller Instituts)

Zeit: Dienstag, 12. Dezember 2017, 18.00 Uhr

Ort: Chinazentrum (Sigmund-Haffner-Gasse 18, 5020 Salzburg, 3. Stockwerk, HS 888)

Vor vier Jahren startete der chinesische Präsident Xi Jinping die sogenannte „Seidenstraßen-Initiative“ (One Belt, One Road oder auch Belt & Road Initiative), ein großangelegtes Entwicklungsprogramm vor allem für Eurasien, aber auch für die übrigen Entwicklungsländer, das auf der Idee beruht, durch die Schaffung von kontinentalen Entwicklungskorridoren die Voraussetzungen für die wirtschaftliche Entwicklung der anliegenden Regionen dramatisch zu verbessern - ein Konzept, das in China mit selbst großem Erfolg angewandt wurde und nun gewissermaßen exportiert wird.

Der Zweck der Seidenstraßen-Initiative beschränkt sich jedoch nicht auf die wirtschaftlichen Aspekte, das Ziel ist vielmehr auch, ein neues Paradigma in den Beziehungen zwischen den Nationen herzustellen, in dem die Nationen nicht mehr versuchen, ihre geopolitischen Interessen gegenüber anderen durchzusetzen, sondern als eine Schicksalsgemeinschaft für die Zukunft der Menschheit daraufhin arbeiten, die gemeinsamen Ziele der Menschheit zu verwirklichen.

 

Judith Suchanek

Leiterin

Chinazentrum

Sigmund-Haffnergasse 18

Tel: 0662 8044 3901

E-Mail an Judith Suchanek

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